Zahl der Registrierungen zum Finanzanlagenfachmann steigt stark

Die Finanzanlagenfachmann Ausbildung ist die optimale Grundlage, um die Anforderungen zu erfüllen

Nach einer anfänglich eher bescheidenen Resonanz steigt die Zahl der registrierten Finanzanlagenvermittler derzeit schnell an. Wie die aktuellen Auswertungen des DIHK zeigen, haben sich im Juli 2013 über 4 000 weitere Vermittler im Register eintragen lassen.

Seit dem 1. Januar 2013 ist für die Vermittlung von Finanzanlagen eine gesonderte Erlaubnis nach § 34f GewO erforderlich, eine entsprechende Übergangsfrist ist zum 30.06. abgelaufen. Mit dem 01.07. endete zudem die Frist für die Beantragung einer Erlaubnis nach 34f. Das BMWi ist einer Empfehlung des DIHK gefolgt, die Frist für Erlaubniserteilung und Registrierung wurde im Falle einer korrekten Antragstellung bis Ende 2013 verlängert.

Im Juli haben sich noch rund 4 000 Finanzvermittler eintragen lassen, um ihre Tätigkeit weiter ausüben zu dürfen. Derzeit sind etwas über 30 000 Finanzanlagenvermittler registriert, wobei noch viele Anträge zur Bearbeitung anstehen. In der Branche wird bis Oktober mit etwa 40 000 Registrierungen gerechnet.

Mit einer umfassenden Finanzanlagenfachmann Ausbildung Prüfungssicherheit erlangen

Fast alle Einträge sind dabei der Vermittlung von Investmentfonds zuzuschreiben, knapp über 8 000 für Geschlossene Fonds und rund 4 500 in Sachen Sonstige Vermögensanlagen.

Wer nun die Sachkundeprüfung noch vor sich hat – eine gründliche Finanzanlagenfachmann Ausbildung ist nicht nur die Gewährleistung für eine erfolgreiche absolvierte Prüfung, sie sorgt auch für den entscheidenden Wettbewerbsvorteil: seine Kunden wirklich fachkundig beraten zu können.

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