Medienkompetenz ist mittlerweile ein Schulfach

Die Online-Wissensvermittlung schreitet voran, ob im schulischen Bereich, in der Weiterbildung oder in der gewerblichen und universitären Ausbildung. In Feldversuchen wird schon die Ausstattung von Schulklassen mit iPads getestet, in der internen Aus- und Weiterbildung in Unternehmen werden große Hoffnungen auf Web Based Trainings und Lern-Management-Systeme gesetzt.

In der Ausbildung für Finanzdienstleister Online Seminare einfach nutzen

Online einkaufen, Informationen suchen, chatten, surfen, spielen und vieles mehr  – bis hin zur kompletten Weiterbildung bleiben im Netz kaum Wünsche offen. Allerdings ist im 2012 vorgestellten Bericht der Projektgruppe Bildung und Forschung der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestages nachzulesen, dass die allgemeine Medienkompetenz für einige Spezialbereiche oft nicht ausreichend ist.

Bei der von vielen Unternehmen und Organisation angestrebten Online-Wissensvermittlung, so wurde festgestellt, sind viele Ausbildungsverantwortliche selbst noch nicht wirklich mit digitalen Medien affin. Wie auch viele Nutzer von eLearning-Angeboten wie einem Web Based Training WBT dafür eine eigene Einarbeitung benötigen.

Um solche Lernmethoden wirklich effizient einsetzen und die Potentiale voll ausschöpfen zu können, bedarf es also einer bewussten und gezielten Strategie. In der betrieblichen Aus- und Weiterbildung in zum Beispiel Handwerk und Mittelstand nutzt etwa erst ein Fünftel der Betreibe digitale Medien. Die Tendenz zeigt aber deutlich nach oben, die Möglichkeiten und Vorteile sprechen sich langsam herum. Nicht zuletzt auch u.a. dadurch befördert, dass beispielsweise schon an Schulen praktische Erprobungen mit dem Einsatz von iPads statt Schulbüchern laufen. Fächer wie Medienkompetenz und die Verwendung von Smartboards statt Kreidetafeln sind längst Standard an deutschen Schulen.

Online-Seminare, Webinare, Live-Schaltungen und -chats und der Umgang mit vielen anderen technisch-digitalen Funktionen und Aufgaben – der Online-Campus von atheus enthebt seine Kurs-Teilnehmer von der Anforderung, sich erstmal in Sachen Medienkompetenz weiterbilden zu müssen.

Mit Advanced eLearning zielstrebig zum Versicherungsfachmann IHK oder Finanzanlagenfachmann IHK

Wer sich zum ersten Mal mit der Materie eLearning beschäftigt, wird von vielen Begriffen überrollt, die sich zudem nicht exakt voneinander abgrenzen lassen. Das atheus Lernsystem bietet Unterrichtsmaterialien quasi in Papierform UND als online ansehbare Video-Seminarstunden, dazu kommen weitere Komponenten wie Übungscenter, Prüfungssimulationen, Lern-Community und persönliche Betreuung.

Die Lerninhalte der Kursbereiche Versicherungsfachmann IHK, Finanzanlagenfachmann IHK, Fachberater für Finanzdienstleistungen IHK und Fachwirt für Finanzberatung IHK sind in der praktischen Anwendung so aufbereitet, dass keine speziellen Kenntnisse oder Erfahrungen vorausgesetzt werden müssen.

Nach dem Einloggen auf den Online-Campus gilt es lediglich, PDFs zu öffnen, das richtige Häkchen bei Multiple-Choice-Aufgaben zu machen oder die Seminarstunden-Videos anzusehen – was auch nicht schwerer als bei YouTube ist. Die auf Weiterbildungsangebote spezialisierte, von atheus verwendete und erweiterte Plattform Moodle ist dafür die perfekte Grundlage.

Fortgeschritten und trotzdem einfach – Advanced eLearning mit dem atheus Lernsystem. Durch Seminarpläne, die zwischengeschalteten Übungscenter und die individuelle Betreuung ist auch ein optimales Lernmanagement gewährleistet.

 

 

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